- Die Teneriffa Schule
Wetter

Der Spitzname der Kanarischen Inseln kommt von den klimatischen Bedingungen. Frühlingstemperaturen dominieren während des Jahres. Der Durchschnitt liegt zwischen 20-22 º C. An den kühleren Tagen fällt das Thermometer nicht unter 15 º C und wird an den heißeren Tagen selten höher als 30 º C.
Obwohl die westafrikanische Küste mit trockenem und heißem Klima nur einige Kilometer entfernt ist, haben die kanarischen Inseln das ganze Jahr über Frühlingstemperaturen. Durch die Passat-Winde sinken die Temperaturen im Sommer und während des Winters bleibt das Klima mild. Aber bestimmende Faktoren für dieses Klima sind die Passat-Winde (Vientos Alisios).
Der Jahreszeitenwechsel bleibt fast unbemerkt; Der Süden der Insel ist regelmäßig wärmer und sonniger als der Norden, wo die Wolken von den Passat-Winden manchmal in den Tälern blockieren und die Luftfeuchtigkeit steigt. Darum ist der Norden der Insel viel grüner. Wichtig! Für Exkursionen Richtung Norden der Insel und zur Teide immer eine Windjacke und einen Regenschirm mitnehmen. Im Winter kann es ab einer Höhe von über 2.000 Metern schneien.
Teneriffa wird im Norden wegen seines gleichbleibenden Klimas und seiner reichlichen Vegetation die „Insel des ewigen Frühjahres“ genannt.
Teneriffa hat verschiedene Klimazonen. In den feuchten Wäldern im Nordosten gibt es reichhaltige Vegetation und im trockenen Süden sonniges Wetter. Außerdem gibt es hier 3 verschiedene Wolkenschichten:
- Das Land unterhalb der Wolken
Dort ist fast das ganze Jahr ein warmes subtropisches Klima mit viel Sonne und vereinzelt Regen. - Das Land in den Wolken
(zwischen 500 und 1.200 Metern) Dort herrscht im Sommer eine hohe Luftfeuchtigkeit, höherer Niederschlagsmengen und kühlere Temperaturen. - Das Land über den Wolken
Hat die größten Temperaturänderungen zwischen Nacht und Tag und im Sommer und im Winter. Am Tag ist es warm und trocken, nachts kann es sehr kühl werden.





